Alle Dinge entstehen im Geist, sie sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung.

 

In den Vergangenen Monaten habe ich mich intensiv mit der Meta-Medizin beschäftigt. Kurse besucht und darüber viel gelesen und auch an mir selbst angewendet. Wie wäre es, wenn der Schlüssel zur Gesundheit nicht nur darin läge, uns gut zu ernähren, täglich Sport zu treiben, auf unser Gewicht zu achten, acht Stunden am Tag zu schlafen oder unsere Vitamine einzunehmen? Gewiss, sind dies alles sehr wichtige Faktoren die zu einer guten Gesundheit führen. Aber es gibt noch einen anderen sehr wichtigen Teil der uns Gesunden lässt. Was, wenn wir in der Lage wären, unseren Körper mit der Kraft unserer Gedanken und Emotionen heilen zu können? Genau das möchte ich Euch näher bringen.

 

Was ist Meta-Medizin?

 

Die Metamedizin ist der Schlüssel zur Gesundheit und Wohlbefinden. Es ist ein persönlicher Weg, der uns nach und nach vom Raupenstadium zum Schmetterling werden lässt.

Hauptziel der Metamedizin ist, das Bewusstsein der Menschen zu wecken. Wenn die Ursachen der körperlichen Leiden und Krankheiten ins Bewusstsein kommen, wird erkannt, dass nichts aus einem Zufall heraus geschieht. Dass jedes Ereignis, jede Krankheit und alles in unserem Leben, Ergebnisse unserer Gedanken, Worte oder Taten sind und dass jedes dieser Ereignisse uns etwas in unserer Entwicklung lehrt und uns im Leben weiterbringt.

 

 

Mein persönlicher Schlüssel zur Gesundheit

 

Unser Körper spricht täglich mit uns. Jedes Symptom, jede Krankheit hat seine Ursache, und will uns etwas mitteilen. Er gibt uns Signale die uns bewusst machen sollen, dass wir uns nicht auf den richtigen Weg befinden, dass wir liebevoller mit uns selbst sein sollten, dass wir mehr auf unsere innere Führung (Intuition) hören sollten, dass wir es übertrieben haben, dass wir etwas in unserem Leben ändern sollen, usw.

Auch ich machte diese Erfahrung und ging der Sache auf den Grund, als ich letztes Jahr im September durch einen blödsinnigen Unfall meinen Ellebogen gebrochen habe. Ich machte mir Gedanken darüber warum ausgerechnet mir das JETZT passieren musste. Ich war, so dachte ich jedenfalls, voller Lebensfreude, machte sehr viel Sport, lebte sehr gesund und in meiner Praxis und im Privatleben lief alles zu meinem Besten. Und jetzt das! Warum ausgerechnet jetzt wo doch mein Leben so perfekt war? Dazu muss ich sagen, dass ich kurz bevor ich den Unfall hatte, Mir vier Möglichkeiten geboten wurden dies zu verhindern aber ich hörte nicht auf die Signale respektiv die Worte der Anderen. Ja so ist es wenn man mit dem Kopf durch die Wand will.

Es deprimierte mich sehr denn nun musste ich ein paar Gänge zurückschalten, und mir in allen Unternehmungen helfen lassen. Das war ich nicht gewohnt und das bin nicht ICH, ging es mir durch den Kopf. Bis zu dem Unfall managte ich alles. Jede Arbeit dir mir über dem Weg lief, erledigte ich ohne darüber nachzudenken. Im Nachhinein fiel mir auf, dass ich schon Tage vor dem Unfall ein „inneres aufgewühlt sein“ verspürte. Es fühlte  sich so seltsam und fremd an. Auch dies hielt mich nicht ab, zur Ruhe zu kommen.

Nun wurde ich durch diesen Unfall dazu gezwungen, in dieser Ruhe auszuharren. Mir gingen damals tausend Gedanken durch den Kopf und setzte mich mit der Frage „Warum ich“ auseinander. Ein Buch von Rüdiger Dahlke „Krankheit als Symbol“ fiel mir in dabei in die Hände. Ich fand folgenden Text zu meinen Bruch:

Knochen brechen fast ausnahmslos in extremen Bewegungssituationen (Auto-, Motorrad-, Sportsturz) durch mechanische Auswirkung. Der Bruch führt sofort zu einer längeren erzwungenen Ruhe (Liegen, Gipsverbände). Jeder Knochenbruch führt zu einer „Unter-brechung“ der bisherigen Bewegung und Aktivität und zwingt zur Ruhe. Aus dieser erzwungenen Passivität und Ruhe sollte möglichst eine Neuorientierung erwachsen. Der Bruch zeigt deutlich an, dass ein notwendig gewordenes Ende einer Entwicklung übersehen wurde, so dass der Körper den Abruch des Alten zeigen muss, um den Neuen zum Durchbruch zu verhelfen.  Der Bruch unter-bricht den bisherigen Weg, der meist durch zu hohe Aktivität und Bewegung und Belastung  gekennzeichnet war. Man hat die Bewegung und Belastung übertrieben, überdehnt und überdreht. So summiert sich auch beim Bruch die Belastung oder Bewegung so lange, bis der schwächste Punkt nachgibt.

Als ich diesen Text lass, wurde mir einiges klar. Als ich dann noch unter der Rubrik Ellebogen nachgelesen hatte, kamm ich zu meiner Erkenntnis und mir wurde aufeinmal Bewusst, dass ich mir viel zu viel aufgebürdet hatte. Ich fing an mein Leben neu zu Ordnen, liess mir mehr helfen, gönnte mir mehr Pausen und reduzierte ich meinen Sport.

 

 

Der Unfall und die Zeit die ich hatte, liesen mich darüber Nachdenken was und wo ich in meinen Leben etwas verändern sollte. Es hat mich veranlasst, beruflich neue Wege zu gehen und die Meta-Medizin als festen Bestandteil in meinen Ernährungscoaching und Naturheilkundlichen Therapien einzubeziehen. Auch ich habe diese Transformation durchlebt und bin zu der Erkenntnis gekommen wie das Leben wirklich in sich stimmig ist und das es mir eine herrliches Gefühl der Befreiung und Freude bereitet hat.

Ich setzte mich mehr und mehr mit der Meta-Medizin auseinander und fing an, dies in meinen Praxisalltag zu integrieren. Erstaunlich was ich für Reaktionen bei den Klienten erleben durfte.  Es ist schön zu sehen, wie der Mensch dadurch seine inneren Muster, Emotionen und Gedanken erkennt und sie dann zu transformieren beginnt. Besonders in der Ernährung lässt sich dies erkennen. Sobald wir uns unserer Muster und Gedanken bewusst werden, erkennen wir den wahren Weg in uns. Das Ziel meiner Therapien und Beratungen, ist den Menschen bewusst zu machen, dass er selbst es ist, der die volle Verantwortung für sein Leben übernehmen sollte, und er dies nicht von sich weisen soll. Wenn der Mensch seinen wahren Weg erkennt, ist es ein ungeahntes Gefühl der Befreiung und Freude.

Die Zeit ist angebrochen, dass der Mensch lernt, auf das zu hören, wonach das Leben in ihm selbst verlangt, auf diese „Wahrheitsstimme“ tief in ihm.

Um zum wahren Glück und Erfolg zu kommen, tut der Mensch gut daran, den „Wegweiser des Lebens“ zu folgen. Diese Wegweiser sind Signale unseres Körpers, die uns etwas sagen wollen. Das Leben lässt sich nicht in eine Schublade drängen, denn alles ist energetisch in Bewegung.

 

Bücher die ich dazu gelesen habe

Mind over Medizin; Dr. med. Lisa Rankin

Der Schlüssel zur Selbstbefreiung; Christione Beerlandt

Krankheit als Symbol; Rüdiger Dahlke

 

Antworten

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.