Verräuchern von Harzen und Kräutern ist eine uralte Kunst. Räucherungen sind und waren im religiösen und magischen Kontext gebräuchlich und wurden auch immer schon zum Schutz der Gesundheit oder zur Heilung eingesetzt. Dieses alte Wissen wird heute von immer mehr Menschen neu entdeckt und wiederbelebt.

Grundzutaten

  • Ein feuerfestes Gefäss
  • eine Handvoll feiner Sand
  • 1 Stück Räucherkohle
  • Streichhölzer
  • 1 TL Räuchermischung

Räuchermischung bei hohen Spannungen

  • Zu gleichen Teilen
  • getockneter Beifuss
  • getrocknete Königskerze
  • getrocknete graue Baumflechte
  • getrocknete Mistel
  • frische oder getrocknete Pfefferminze
  • etwas Salz (wenn die Situationen sehr verfahren sind, aber Achtung, es spritzt ein bisschen)

Sand in das feuerfeste Gefäss geben, die Räucherkohle anzünden und auf den Sand legen. Sobald die Räucherkohle grau geworden ist und zu glühen beginnt, einen Teil der Räuchermischung draufgeben.

Mit einer Feder den duftenden Rauch im Raum verteilen. Nach dem Räuchern den Raum lüften.

Anwendung: In den meisten Fällten sollte eine einmalige Räucherung reichen, nur bei Bedarf wiederholen.

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